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MOBILITÄT


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MOBILITÄT


Autofahrten und Flugreisen.

Immer, wenn wir Verkehrsmittel, also Autos, Flugzeuge, Lastwagen, Schiffe oder Züge bewegen möchten, braucht es dafür Energie. Diese wird in den meisten Fällen durch die Verbrennung von Treibstoffen in den Motoren (Benzin, Diesel, Erdgas, Kerosin oder Schweröl), aber auch durch Strom bereit gestellt. Zur groben Orientierung kann man sagen, dass durch die Verbrennung von einem Liter Treibstoff ca. drei Kilogramm CO2e-Emissionen produziert werden. Zur Produktion von Normalstrom wiederum werden in den Kraftwerken ebenfalls Treibstoffe verbrannt. Speziell Flugreisen sind ca. dreimal klimaschädlicher, weil die Abgase direkt in großer Höhe in die Atmosphäre abgegeben werden und dort Jahrzehnte lang verbleiben. In Deutschland steigen die Gesamtemissionen aus Mobilität leider weiter an.

Eine Tonne CO2e Emissionen:

ca. 5.000 km mit dem Auto fahren

ca. sieben Mal das Auto volltanken

Eigenanteil HINFLUG Deutschland - Kanaren

Flugemissionen hier genau berechnen.

Eigenanteil aus ca. 25.000 km Bahnfahrt

Eigenanteil aus 2-3 Tagen Kreuzfahrt

“Privatpersonen produzieren Ø 2,18 Tonnen CO2e jährlich durch Mobilität.”

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IMMOBILIEN


IMMOBILIEN


Heizung und Stromverbrauch.

Egal, ob Mietwohnung, Eigenheim oder Industriehalle. Schon bevor die eigentliche Produktion von CO2e-Emissionen in den neuen vier Wänden losgeht, werden große Mengen an CO2e-Emissionen für den Bau der Immobilie produziert. Gerade Beton- und Metallindustrie tragen leider signifikant zum Klimawandel bei. Erfreulich ist jedoch, dass wir im Bereich effizienter Bauweise immer besser werden und inzwischen auch schon ganze Hochhäuser aus Holz bauen können. Wer es dann im Winter warm (oder im Sommer kühl) haben will, braucht Treibstoffe zum Betrieb der Heizung und Strom zum Betrieb der Elektrogeräte. Viel zu wenige Eigentümer greifen in diesem Bereich auf Grünstrom zurück. Achten Sie bei der Auswahl auf hochwertige Siegel, wie z.B. das Grüner-Strom-Label und energiesparende Geräte.

Eine Tonne CO2e-Emissionen:

ca. 2.000 kWh Normalstrom

ca. 23.000 kWh Grünstrom

ca. 333 Liter leichtes Heizöl

ca. 2.000 kWh Erdgas

ca. 2.000 kWh Fernwärme

ca. 6.000 kg Holzpellets

“Privatpersonen produzieren Ø 2,40 Tonnen CO2e jährlich durch Heizung & Strom.”

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EINKAUFEN


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Konsum und Lebensmittel.

Lebensmittel sollten soweit möglich immer biologisch, regional und saisonal ausgewählt werden. Ein Apfel, der z.B. aus Neuseeland zu uns einfliegt, trägt bereits einen sehr großen CO2-Rucksack mit sich. Am besten sucht man sich (auf dem lokalen Wochenmarkt) die Landwirte des Vertrauens und besucht diese auch mal persönlich. Gemüse und Öle auf dem Speiseplan sind bis zu 10x klimafreundlicher als tierische Erzeugnisse (Butter, Fleisch etc.). Bei Produkten und Verpackungen wissen viele nicht, dass Plastik meist aus Erdöl hergestellt wird. Da die Recyclingquoten schlecht sind, wird es später oft verbrannt und ist damit ebenso klimaschädlich wie Treibstoffe. Auch in Produkten der täglichen Pflege und Kosmetik finden sich immer noch viele Substanzen aus Erdöl und Chemie. Hier bieten wir Ihnen eine Alternative.

Ein Tonne CO2e-Emissionen:

ca. 1 Tonne Butter (4.000 Päckchen)

ca. 750 Kilogramm Rindfleisch

im Vergleich ca. 10 Tonnen Gemüse

Lebensmittel hier genau berechnen

ca. 300 Kilogramm Plastikabfall

ca. 750 Kilogramm Papierverbrauch

“Privatpersonen produzieren Ø 6,30 Tonnen CO2e jährlich durch Konsum & Lebensmittel.”

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WALDSCHUTZ


WALDSCHUTZ


Spendet Schatten, schafft Arbeitsplätze und rettet das Klima.

Bäume sind absolut geniale “Lebewesen” auf diesem Planeten. Seit Jahrmillionen sind sie mit dafür verantwortlich, dass Menschen und Tiere überhaupt hier leben können. Bäume können CO2-Emissionen aus der Atmosphäre herausziehen und diese mittels Photosynthese in Sauerstoff umwandeln. Der Kohlenstoff wird in den Bäumen gebunden und langfristig unschädlich gemacht. Doch die großen Wälder der Erde werden vielfältig bedroht. Konzerne holzen illegal ab, um dort “Landwirtschaft” zu betreiben oder um Bodenschätze frei zu legen. Ärmere Menschen roden Wälder, um Holz für ihre Feuerstellen zu haben oder brennen diese ab, um Tiere heraus zu locken, die man dann jagen kann. Aus diesen Gründen macht es Sinn, Menschen (und Regierungen) für Waldschutz zu bezahlen. Damit enden nicht nur die illegalen Abholzungen. Durch den Schutz der Bäume werden Arbeitsplätze und damit Entwicklung und Wohlstand gefördert.

“Ein Baum nimmt ca. 100 Kilogramm CO2-Emissionen aus der Atmosphäre heraus.”